03.12.2008 - 3.2 der CDU-Fraktion: Spielplatz Hohenhof - Am Hase...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 03.12.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Laber geht kurz auf die Mitteilung des Fachbereiches für Grünanlagen
und Straßenbetrieb ein, die als Anlage
11 Gegenstand der Niederschrift ist.
So habe man den Anliegern vor Ort die Situation erläutert und diese
darauf hingewiesen, dass für betroffene Bürger die Möglichkeit bestehe, eine
Anfrage an die zuständige Bezirksvertretung Eilpe/Dahl zu richten. In diesem
Zusammenhang wurde von der Verwaltungsseite angeregt, eine privat finanzierte
Ersatzpflanzung mit geeigneten Bäumen sowie eine Beteiligung an den
entstehenden Kosten einer eventuellen Fällung der Birken anzubieten.
Zwar hat der Antrag die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl erreicht, eine
finanzielle Beteiligung von Anliegern ist jedoch weggelassen worden.
Herr Laber macht deutlich, dass dieser Antrag, seitens der Verwaltung,
ordentlich abgearbeitet wurde.
Herr Neuhaus kritisiert, dass nach Aussage der Verwaltung einerseits die
Bäume erhalten bleiben sollen - andererseits werde aber angeboten, sollten sich
Anlieger bereit erklären für die entstehenden Kosten aufzukommen, spreche
nichts gegen eine Fällung der Bäume.
Herr Neuhaus habe sich den Zustand vor Ort angesehen. Sollte den Kindern
etwas passieren oder beim Umsturz der Bäume etwas passieren, so möge die
Verwaltung jetzt damit amtlich gewarnt sein und auch die entsprechende
Verantwortung dafür tragen.
Sollte der Fall eintreten, so möchte Herr Neuhaus die beiden
Verwaltungsleute vor Gericht stehen sehen, wenn es dann heißt, dass die Bäume
vorher hätten entfernt werden müssen.
Herr Laber verweist auf die bestehende Verkehrssicherungspflicht und
macht deutlich, dass die Untersuchungen von einem Fachmann durchgeführt werden,
also nicht oberflächlich gehandelt werde.
Wenn Bäume gesund sind und keine Gefahr darstellen, müsse man auch nicht
unnötig Geld ausgeben, was ohnehin nicht über ist. Wenn aber Bürger dazu
beitragen wollen, den Stadtteil zu verbessern, so sage man nicht Nein.
Nach dem Vorschlag durch Herrn Neuhaus, zumindest das Umfeld schon mal
freizuschneiden, bietet Herr Laber an, dies als Auftrag mitzunehmen und
weiterzugeben, dass für Sichtverhältnisse gesorgt werde.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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18,3 kB
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