20.02.2008 - 4.1 der SPD-Fraktion: Unrat auf dem Gelände an der ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 20.02.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Laber informiert kurz über den bisherigen Verlauf der Zugehörigkeit
dieser Flächen. Im Laufe der Jahre haben sich die Eigentumsverhältnisse
entsprechend geändert. So gehöre eine außerhalb der Verkehrsfläche bestehende
Parzelle zum Zuständigkeitsbereich der Stadt Hagen. Hinter diesem wild
bewachsenen Grundstück befinden sich Bauruinen, die beim Freischneiden zum
Vorschein kämen und damit das Stadtbild erbärmlich aussehen lassen würden. So
schlägt Herr Laber vor, den Wildwuchs zu belassen und den Unrat von Zeit zu
Zeit von der Ordnungspartnerschaft entsorgen zu lassen. Zur Frage einer
möglichen Einzäunung dieser Fläche teilt Herr Laber mit, dass dies einen Betrag
in Höhe von etwa 15.000 Euro ausmache, somit also ausscheide.
Problematisch sei aber das wilde Parken dort, insbesondere von
Angestellten der Firma Wippermann, sodass der Busbetrieb beim Begegnungsverkehr
behindert wird. Die Straßenbahn habe dies auch in der Verkehrsbesprechung
bemängelt. Nach Prüfung soll in den entsprechenden Bereichen ein Halteverbot aufgestellt
werden.
Abschließend empfiehlt Herr Laber somit, den bisherigen Zustand zu
belassen und sich erst dann mit entsprechenden Vorschlägen einzuschalten, wenn
eine bauliche Erschließung des Geländes erfolge.
An der anschließenden kurzen Diskussion beteiligen sich Frau
Priester-Büdenbender, die Herren Neuhaus, Dr. Lemme, Priester und Wölm.
Das wilde Parken entstehe deshalb, weil die Firma Wippermann von den
Angestellten eine Gebühr für einen Parkplatz auf deren Gelände verlange.
Vermutlich könne durch das angedachte Halteverbotsschild die
Parksituation entschärft werden.
So wird der Vorschlag von Herrn Laber angenommen und Herr Wölm bittet
darum, beizeiten entsprechend über die Handlungsweise unterrichtet zu werden.
Weiterer Diskussionsbedarf besteht nicht.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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25,2 kB
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