26.08.2008 - 1 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

 

a)      Frau T. fragt, ob es richtig sei, dass demnächst die Geschäfte in der Innenstadt keine Werbetafeln mehr vor ihre Geschäfte stellen dürfen, und weist darauf hin, dass die Ecke Elberfelder Straße/ Hohenzollernstraße, vor dem Reisebüro, die gefährlichste Ecke für Fußgänger durch Werbetafeln darstelle.

          Herr Grothe führt hierzu aus, dass Einzelhändler auch nach der neuen Satzung weiter ihre Werbetafeln aufstellen dürfen.

 

b)      Frau H. weist darauf hin, dass der Behinderteneingang am Rathaus immer noch verschlossen sei und dieser Zustand durch Missbrauch des automatischen Türöffners wahrscheinlich auch so bleibe. Sie fragt daher, ob es nicht möglich sei, anstelle des automatischen Türöffners eine Klingel zu installieren.

          Frau Grebe erwidert, dass die Installation einer Klingel die Situation nicht verbessern werde, sondern diese sicher auch missbräuchlich bedient werde und auch in absehbarer Zeit vom Pförtnerpersonal abgestellt werde.

          Es schließt sich eine kurze Diskussion an, an der sich auch Herr Glaeser beteiligt.

 

          Herr Grothe regt an, doch alternativ den Haupteingang zu nutzen. Hier werde das Empfangspersonal sicherlich behinderten Besuchern behilflich sein.

          Frau H. bittet nochmals, die Angelegenheit gründlich zu überdenken und behinderten Menschen einen barrierefreien Zugang zum Gebäude zu ermöglichen.

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