10.06.2008 - 1 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

a)      Frau T. möchte wissen, warum Schulwimmbecken, insbesondere das in der Goldbergschule, geschlossen werden sollen, da den Kindern durch Busfahrten zu anderen Schwimmbädern doch viel Zeit verloren ginge.

          Frau Grebe erwidert, dass sich viele Schulschwimmbecken in einem sehr schlechten Zustand befinden und nur noch bis zur Fertigstellung des Zentralbades aufrechterhalten werden. Nach dem beschlossenen Bäderplan besteht dann kein Bedarf mehr an Schulschwimmbecken.

 

b)      Frau T. möchte ebenso wissen, ob bei Erstellung des neuen Fahrplanes bedacht worden sei, dass für Schichtarbeiter (z.B. Krankenschwestern und Bedienstete des Postfrachtzentrums) erhebliche Einschnitte in der Mobilität entstehen, wodurch Arbeitsplätze gefährdet sein könnten.

          Herr Schumacher macht deutlich, dass dieses Problem bereits durch den alten Fahrplan nicht gelöst war. Dieses Problem werde durch den neuen Plan nicht wesentlich verschärft. Man versuche, auch durch Gespräche mit der SIHK im Zusammenhang mit dem Luftreinhalteplan, Lösungen zu diskutieren.

 

c)      Frau T. möchte noch wissen, was gegen die Nichtsesshaften unternommen werde, die im Volmepark sitzen und sich dort sogar Essen zubereiten.

          Herr Grothe sagt dazu, dass er hoffe, dass durch großen öffentlichen Zulauf, diese Leute dort verdrängt werden. Herr Schmidt macht deutlich, dass dieses schon seit Jahren ein Problem darstelle. Man habe zu diesem Zwecke in 2007 einen Arbeitskreis gebildet, aus dem sich eventuell Lösungen der Probleme ergeben könnten. Hier steht noch eine Antwort von Herrn Hammermeister-Kruse aus, der mit einem entsprechenden Personenkreis aus der Szene sprechen wolle.

          Herr Glaeser macht in diesem Zusammenhang deutlich, dass ein Ratsbeschluss existiert, wonach Grillen und die Benutzung von Beschallungsanlagen in Hagener Parks verboten sei. Wenn dies nicht eingehalten werde, müsse gegebenenfalls die Polizei eingeschaltet werden.

 

d)      Frau H. macht darauf aufmerksam, dass Sie beobachtet habe, dass diese Leute auch auf den Bänken am ZOB in den Abendstunden sitzen und sich pöbelhaft verhalten.

          Herr Grothe sagt, dass hier eventuell das Ordnungsamt und Polizei tätig werden sollten.

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