27.11.2008 - 7 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung des Rates
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 27.11.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:08
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Romberg möchte von Herrn Dr. Schmidt wissen, ob die betroffenen Firmen, die sich
für eine Ansiedlung auf dem Gewerbegebiet Herbeck interessiert haben, über die
Situation bezüglich der archäologischen Funde von der Wirtschaftsförderung
informiert worden sind. Sollte dies nicht der Fall sein, möchte er wissen,
warum nicht und ob hier noch eine Information geplant ist.
Herr Dr. Schmidt erklärt, dass die Vermarktungsoffensive im
Sommer etwas zurückgestellt wurde, weil die Stadt Hagen wie andere Kommunen vor
dem Problem steht nicht zu wissen, ob sie Grundstücke frei verkaufen kann. Er
verweist hierzu auf die Gesetzesauslegung, wonach wenn Grundstück mit
aufstehenden Gebäuden mehr als 5 Mio. € wert sein wird, europaweit
auszuschreiben ist. Herbeck soll nun insgesamt einmalig ausgeschrieben werden,
um anschließend an einzelne Bieter heranzutreten. Zwei konkrete Interessenten
wurden bezüglich der archäologischen Funde und der Tatsache, dass sie nicht
direkt zum Zuge kommen, informiert.
Herr Thielmann verweist darauf, dass es seines Wissens nach in städtischen Büros nicht
erlaubt ist, eigene Kaffeemaschinen zu betreiben. Dies insbesondere deshalb,
weil Teeküchen zur Verfügung stehen. Bei einem Gang über die schiefe Ebene vom
Parkhaus aus hat er bei Dunkelheit festgestellt, dass in einigen Büros
elektrische Adventsbeleuchtung betrieben wird. Er möchte wissen, ob dies aus
versicherungstechnischen Gründen ebenso nicht erlaubt ist, da die Stiftung
Warentest nachgewiesen hat, dass diese höchst unsicher (im Sinne einer
Brandgefahr) sind.
Da die Frage nicht direkt beantwortet werden
kann, sichert Herr Oberbürgermeister Demnitz die schriftliche
Beantwortung zu.
