27.11.2008 - 2 Mündlicher Bericht über die Tätigkeit der Wirts...

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Wortprotokoll

Herr Dr. Schmidt berichtet, dass die Landesregierung dazu aufgerufen hat, dass sich insbesondere die Städte im RVR-Verbund bis zum 15.12.2008 für den Gesundheitscampus bewerben sollen. Der Gesundheitscampus umfasst eine bis zu 50 Mio. € Investförderung und Ziel ist es, eine Fachhochschule für Berufe unterhalb des Ärztestatus zu schaffen. Das Land wünscht allerdings, dass eine Infrastruktur im Hintergrund ist, die sowohl die wissenschaftliche Hochschultätigkeit, als auch eine entsprechende Medizintechniklandschaft beinhaltet. Trotz deutlicher Skepsis erfolgt eine Bewerbung zu dem Thema mit der Brandt-Fläche.

 

Herr Dr. Schmidt berichtet ferner aus der Aufsichtsratssitzung der Wirtschaftsförderung, mit Hinweis auf die Glosse in der Westfalenpost vom 27.11.2008. Er weist darauf hin, dass Haupt- und Finanzausschuss und Rat den Wirtschaftsplan der Wirtschaftsförderung unter dem Vorbehalt beschlossen haben, dass die Verwaltung auftragsgemäß ein Konzept unter Einsparung von 500.000 € zum Thema Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing entwickelt. Ist dieses Konzept entwickelt, soll ein Nachtragshaushalt für die Wirtschaftsförderung beschlossen werden. Die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung hat dies dem Aufsichtsrat auftragsgemäß vorgelegt und geht davon aus, dass in diesem Nachtragshaushalt das Konzept auch monetär zu Einsparungen führen wird. Er weist nachdrücklich die Aussage in der Glosse zurück, wonach die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung keine Einsparungen vornehmen möchte.

 

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