19.06.2008 - 5.37 Entwicklung des Bereiches Parkhaus und Bahnhof ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.37
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 19.06.2008
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/SZW Servicezentrum Wirtschaft
- Bearbeitung:
- Maria-Fernanda Fortes-Höfinghoff
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Thielmann empfiehlt, bei der Umgestaltung des gesamten Bereiches die bestehende
Entwicklung der Hohenlimburger Fußgängerzone zu überdenken. Die Lieferungsbedingungen
für den Einzelhandel an diesem Standort sollten verbessert werden.
Herr Strüwer hält es für richtig, dass im Zusammenhang mit der neuen Entwicklung am
Hohenlimburger Bahnhof die weitere Planung für die Innenstadt mit
berücksichtigt werde. Im Bereich der Bahnstraße könnten durch eine mögliche Verkehrsberuhigung
mehr Parkplätze geschaffen werden.
Herr Oberbürgermeister Demnitz stellt die Einvernehmlichkeit zur
Beschlussfassung des Haupt- und Finanzausschusses fest.
Beschluss:
1. Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung,
die Neugestaltung des Areals im Bereich des Parkhauses und Bahnhofs in
Hohenlimburg mit dem Ziel Ansiedlung von Einzelhandelsflächen zu betreiben.
Grundlage
sind dabei folgende städtebauliche Mindestrahmenvorgaben:
Schaffung von 90 Stellplätzen (zusätzlich zum
Einzelhandelsbedarf) auch in räumlicher
Nähe zum Einzelhandelsstandort.
Der Baukörper soll zur Bahnstraße bis zu drei Geschosse zzgl. eines evtl. Dachgeschosses aufweisen.
Stellplätze
können im Grundstücksbereich an geeigneter Stelle ebenerdig und / oder über dem
Einzelhandel im ersten Obergeschoss errichtet werden.
Es soll eine (fußläufige) Verbindung zu dem
Gebiet östlich der Langenkampbrücke (Unterquerung) ermöglicht bzw. angeboten
werden.
2. Dem
Investor wird empfohlen, energiesparende Maßnahmen, wie z. B. die Errichtung
von Solarzellen oder eines Blockheizkraftwerkes, mit in die Realisierung des
Projektes einzubeziehen.
Der unter Ziffer 6 beschriebenen weiteren
Vorgehensweise wird zugestimmt.
