07.07.2026 - 2.1 Mündliche Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Raab teilt mit, dass sich der Kunstrasenbau in Garenfeld verzögert, da vor dem Baubeginn ein weiterer Antrag beim Bund gestellt werden muss, was erst im Anschluss an ein für den 18. August terminierten Gespräch mit dem Fördergeber erfolgen kann. Die Ausschreibungen sind vorbereitet, dürfen aber erst nach dem Grünen Licht durch den Bund erfolgen, was wahrscheinlich erst Mitte September sein wird. Daher ist es fraglich, ob der Umbau noch in diesem Jahr erfolgen kann.

 

Als Zwischenlösung werden kurzfristig Löcher auf dem Platz gestopft, um die Nutzung bis zum eigentlichen Baubeginn zu gewährleisten. Ziel ist der Baustart am Ende der Saison 2026/2027, um den Spielbetrieb möglichst wenig zu stören

 

Darüber hinaus hat Herr Raab folgende Mitteilungen:

 

  •           Platzwechsel-Aktion vom 20. Juli bis 1. September in Kooperation mit Krankenkassen; fünf Vereine sind beteiligt (Phoenix Hagen, TSV 1860, Elseyer TV, TTC Hagen, Capoeira Hagen). Die Teilnahme ist kostenfrei und niedrigschwellig.
  •           Federfußball-Weltmeisterschaft vom 24. bis 30. August in der Halle Mittelstadt mit rund 200 Teilnehmern aus 14 Nationen.

 

 

Herr Szuka berichtet über den zurückgezogenen Dringlichkeitsantrag, der sich mit dem Thema Öffnungszeiten der HagenBad während Hitzeperioden und der Preisgestaltung, insbesondere was Familientickets angeht, auseinandergesetzt hätte. Der Fragenkatalog wurde vorab durch die HagenBad beantwortet, so dass der Antrag nicht mehr beraten werden muss. Zusammenfassung der Antworten durch die HagenBad:

 

  •           Öffnungszeiten in Hitzeperioden bleiben bis zu den Sommerferien bei einer Öffnung ab 13:00 Uhr, nicht täglich, aufgrund fehlenden Personals.
  •           Probleme mit Familientickets: Bisher enden diese bei zwei Kindern; bei drei oder mehr Kindern entsteht ein finanzieller Nachteil. Dies soll bei der nächsten Ticketrevision überprüft werden.
  •           Online-Buchung von Familientickets ist derzeit nicht möglich, was zu Warteschlangen und Enttäuschungen führt. Die HagenBad will dies prüfen, auch wenn technische Hürden (Scanning beim Einlass) bestehen.