24.02.2026 - 5.2 Antrag der SPD-Fraktion hier:...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Schulte fragt, ob Vereine nun doch das Lehrschwimmbecken Wehringhausen nutzen können?

 

Herr Raab antwortet, das Problem sei gelöst. Hier wird noch ein Termin mit dem Fachbereich Schule stattfinden, um zu erörtern, wie man die Belegung der Verein steuern kann.

 

Herr Schulte berichtet über die in die Jahre gekommenen Lehrschwimmbecken und fragt, ob beim Fachbereich Gebäudewirtschaft Rücklagen für Lehrschwimmbecken vorgesehen sind?

 

Darüber hinaus wird die Frage gestellt, ob es mit Blick auf zukünftige Förderprogramme nicht Sinn macht, schon jetzt mit der Planung für die Sanierung der Lehrschwimmbecken zu starten?

 

Herr Raab antwortet, dass es aufgrund der knappen Mittel keine Rücklagen beim Fachbereich Gebäudewirtschaft gibt. Bezugnehmend auf das letzte Förderprogramm hatte man im Blick die Instandhaltung der Lehrschwimmbecken anzumelden. Allerdings sei die Bagatellgrenze des Fördergebers bei 300.000, - Euro, so dass die Kosten der Technikerneuerung eines Lehrschwimmbeckens von ca. 100.000, - Euro nicht förderfähig sei. Eine Zusammenfassung mehrerer Posten sieht der Fördergeber nicht vor.

 

Herr Szuka bedankt sich für die Aufklärung und für die schnelle Beantwortung des Antrags der so zur Kenntnis genommen werden sollte.

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Beschluss:

 

 

Die Verwaltung wird beauftragt, dem Sport- und Freizeitausschuss einen umfassenden Sachstandsbericht zur Situation des schulischen und außerschulischen Schwimmunterrichts in Hagen vorzulegen.

 

Dabei sollen insbesondere folgende Punkte dargestellt und geprüft werden:

  1. Lehrschwimmbecken und Nutzung
    • Welche Lehrschwimmbecken sind derzeit in Betrieb?
    • Welche Grundschulen nutzen jeweils welche Becken?
    • Wie verteilen sich die Nutzungszeiten auf die einzelnen Schulen?
    • Wie hoch sind die tatsächlichen Wasserzeiten pro Klasse (abzüglich Wegzeiten)?
  2. Optimierungspotenziale
    • Bestehen Möglichkeiten zur Optimierung der Belegungspläne, um effektive Wasserzeiten zu erhöhen?
    • Können Wegzeiten durch Umstrukturierungen oder alternative Beckenvergaben reduziert werden?
    • Gibt es zusätzliche zeitliche Kapazitäten in bestehenden Bädern (z. B. Randzeiten)?
  3. Westfalenbad und Ganzjahresbad Henkhausen
    • Wie gestalten sich aktuell die Nutzungszeiten des Westfalenbades für die Schulen?
    • Welche Veränderungen sind durch die Eröffnung des Ganzjahresbades Henkhausen zu erwarten?
    • Können hierdurch zusätzliche Kapazitäten für Schwimmkurse oder Schulschwimmen geschaffen werden?
  4. Sanierungsbedarf und Kapazitätssicherung
    • Welche Sanierungen sind in den kommenden fünf Jahren in Lehrschwimmbecken geplant oder absehbar notwendig
    • Wie werden diese priorisiert?
    • Wie wird sichergestellt, dass während möglicher Sanierungsphasen keine dauerhaften oder kurzfristigen Kapazitätsverluste entstehen?
  5. Unterstützung der Eltern
    • Entwicklung eines Konzepts zur stärkeren Einbindung und Unterstützung der Eltern, um Kinder frühzeitig an Wasser zu gewöhnen.
    • Prüfung einer Informationskampagne, Elternabenden oder praxisnahen Coachings.
    • Darstellung möglicher Kooperationen mit DLRG, Sportvereinen oder Familienzentren.

 

Ziel ist es, die Zahl der nicht schwimmenden Kinder in Hagen nachhaltig zu reduzieren und die Schwimmfähigkeit zu verbessern.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

x

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage