19.02.2026 - 8 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Do., 19.02.2026
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:02
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Graf gibt an, dass es Statusberichte im Infrastruktur- und Bauausschuss zu einzelnen Schulstandorten gegeben habe. Zum Thema Brandschutzmaßnahmen sei an einigen Schulstandorten ein Mangel aufgefallen. Sie würde es begrüßen, wenn man auch im Schulaus-schuss zu dieser Thematik informiert würde, damit man den aktuellen Stand kenne und nicht erneut vor einer Situation wie an den Cuno-Berufskollegs stünde.
Weiter erkundigt sie sich, ob die Schulen bereits technisch dazu in der Lage seien das KI-Programm „telli“ zu nutzen.
Frau Soddemann erklärt zu den Themen Brandschutz und Status-meldungen der Schulgebäude, dass dies bauchfachliche Themen seien und daher nicht in den Schulausschuss gehören. Es habe schon mehrfach Diskussionen darüber gegeben, dass solche Themen im Infrastruktur- und Bauausschuss zu behandeln seien.
Frau Soddemann erläutert weiter zum Thema „telli“, dass der Schulträger auch bei diesem Programm erneut nicht vom Land involviert wurde um an einer geeigneten Umsetzung des Programms zu arbeiten. Wie auch zuvor schon bei dem Programm „Logineo“ werde man nur vor die Herausforderung gestellt das Programm in der Praxis zu integrieren. Man habe zunächst nicht einmal gewusst, welche technischen Grundlagen zur Umsetzung des Programms überhaupt benötigt werden.
Zu dem Programm sei aber grundsätzlich zu sagen, dass die Schulen erstmal schauen müssten ob, und wenn ja wie, sie KI in ihr Curriculum einbauen können und wollen.
Man könne aber zur nächsten Sitzung einen Kollegen aus dem Fachbereich 15 einladen.
Frau Pfefferer möchte wissen, wie der aktuelle Stand beim Programm „BrotZeit“ aussieht. Die Gelder seien scheinbar jetzt aufgebraucht. Sei das Programm daher jetzt ersatzlos gestrichen und wenn ja, wie viele Schulen seien davon betroffen?
Frau Pott erwidert, dass das Programm auf keinen Fall gänzlich gestoppt worden sei. Die Schulen die bereits mit dem Projekt gestartet seien, werden auch weiterhin an dem Projekt teilnehmen. Es läge auch im Interesse des Schulträgers noch weitere Schulen mit in dieses Programm aufzunehmen.
Für die generelle Teilnahme am Programm hat der Schulträger mittlerweile einen Eigenanteil zu leisten. Dieser sei aber gering und daher werde man das Projekt auf jeden Fall weiter vorantreiben. Nichtsdestotrotz seien bestimmte bauliche und einrichtungstechnische Voraussetzungen für die Teilnahme am Programm zu erfüllen, damit das Projekt in den Schulen laufen könne. Da man sich aktuell in einer haushaltslosen Zeit befinde, könne man keine neuen Schulen mit an den Start nehmen, da man aktuell keine neuen Verträge schließen könne. Wenn der Haushalt genehmigt ist, können auch neue Schulen mit in das Programm aufgenommen werden.
