28.04.2026 - 4.2 Antrag der Vorsitzenden des Naturschutzbeirats...

Beschluss:
geändert beschlossen
Reduzieren

Wortprotokoll

Frau Selter erläutert, sie habe das Thema auf die Tagesordnung gesetzt, weil ein Vertreter der Jagd im Naturschutzbeirat sei und einige Erläuterungen und Informationen über die Presse und Vorlagen abgegeben wurden.

Herr Alda informiert, es werde eine Task Force gegründet und mit den Gremien und der Verwaltung/dem Oberbürgermeister zusammengearbeitet. Er kritisiert die unseriöse Darstellung in den Medien. Ein Vorschlag zur Eindämmung der Wildschweinpopulation sei das Zulassen von mehr Jägerinnen und Jägern in den Jagdrevieren und eine Anpassung der Preise abgeschossener Wildschweine. Von einem Einsatz im befriedeten Bereich in Wohn- und Gewerbegebieten rate er ab. Er kündigt an, zukünftig von der erarbeiteten Lösung zu berichten.

 

Herr Welzel berichtet von einer zeitgleichen großflächigen Bejagung in der Schweiz und fragt Herrn Alda, ob es zutreffe, bei solch einer konzertierten Aktion mehr Wildschweine zu erlegen. Herr Alda sagt, er wolle der Task Force nicht vorgreifen. Es könne aber auch passieren, dass auch revier- oder gemeindeübergreifend kein Wildschwein gesichtet werde. Er wiederholt seinen Vorschlag, mehr jagende Personen zuzulassen.

Reduzieren

Beschluss:

Der Naturschutzbeirat nimmt die Vorlagenummer 0221/2026-1 zur Kenntnis.

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

 

 

x

 Zur Kenntnis genommen

 

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage