10.03.2026 - 7 Anfragen und Beantwortung von Anfragen

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Wortprotokoll

Anfragen Herr Beckmann:

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Herr Beckmann stellt seine Anfragen anhand von Fotos vor. Herr Dr. Dr. Hülsbusch stellt klar, es sei eine gewünschte politische Entscheidung für die Errichtung von Windkraftanlagen im Wald. Herr Welzel erläutert, die Standorte Stoppelberg und Eilper Berg seien seitens des NABU im Rahmen der Verbandsbeteiligung abgelehnt worden. Es gebe seitens der Genehmigungsbehörde eine Abwägung, dass diese jeweils zugunsten der Beantragung ausfalle, sei mehr als ärgerlich. Frau Tommack vermutet eine Abweichung in der Durchführung von dem Ausmaß der Genehmigung. 

 

 

Anfragen Herr Welzel:

s. Anlage

 

Frau Selter wünscht zeitnah einen Ortstermin zur Besichtigung der betroffenen Waldwege.

 

Herr Welzel schlägt eine Bauzeitenregelung zur Verhinderung weiterer Verluste von wandernden Amphibien vor. Herr Gockel weist darauf hin, dass es keine eindeutigen Hinweise auf den Verursacher der überfahrenen Feuersalamander gebe; neben den Tätigkeiten an den Waldwegen gebe es weiteren Verkehr, wie z. B. im Zuge des Holzabfuhrs oder Freizeitverkehr. Eine rechtliche Grundlage zur Sperrung der Waldwege gebe es nicht. Er sagte zu, den Hinweis an das Regionalforstamt weiterzuleiten.

 

Frau Kuschel-Eisermann berichtet über die eingereichte Petition des Bürgervereins Wesselbach e. V.  beim Landtag NRW. Es habe sich ergeben, dass man sich vom Landtag NRW aus einsetzen werde, dass der Hochwasserschutz bei der Genehmigungspflicht von Windenergieanlagen berücksichtigt werde. Sie empfiehlt, dass der Naturschutzbeirat hier unterstützt.

 

Die Geschäftsstelle organisiert einen gemeinsamen Ortstermin mit dem Regionalforstamt Ruhrgebiet. Herr Gockel verdeutlicht das Erfordernis zur Teilnahme des Regionalforstamtes zur fachlichen Erläuterung der Wegebaumaßnahme.

 

Anfrage Frau Tommack:

Frau Tommack fragt, ob der Verwaltung bekannt sei, dass ein Lagerplatz, der für eine der realisierten Windenergieanlage angelegt wurde, nicht zurückgebaut, sondern mit vegetationsfähigem Boden überkippt worden sei. Um welche Windenergieanlage es sich in diesem Falle handle, wisse Frau Tommack nicht, die Information habe sie durch Hörensagen erhalten. Herr Gockel antwortet, der Verwaltung seien bisher schon häufiger solche Meldungen angetragen worden, bislang ergaben die Kontrollen, dass die Firmen sich an die Auflagen gehalten hätten.

 

Auf Anfrage von Herrn Flamme erläutert Herr Welzel die Maßnahme vom Ruhrverband zur Böschungssicherung am Hengsteysee, bei der auch Gehölze entfernt wurden. Unter Teilnahme von Frau Selter und Herr Welzel fand mit dem Ruhrverband und der unteren Naturschutzbehörde eine gemeinsame Ortsbesichtigung und Abstimmung statt. Der dort brütende Eisvogel werde berücksichtigt.

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