03.02.2026 - 13 Jahresplanung 2026

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Wortprotokoll

Sabine Michel stellt die bisher angedachte Jahresplanung vor und lädt die Mitglieder des Beirats dazu ein, mit eigenen Anregungen und Vorschlägen das Jahr gemeinsam zu strukturieren und zu planen:

 

  •           Teilnahme an der Öffentlichkeitsaktion des Runden Tischs gegen Häusliche Gewalt in Hagen am 25.11.2026 wie auch bereits in den Vorjahren

 

  •           Aktueller Sachstand zur Frauennotschlafstelle, Fachbereich Integration, Zuwanderung und Wohnraumsicherung

 

  •           Informationen zum Prostituiertenschutzgesetz und aktueller Sachstand zur Prostitution in Hagen, Fachbereich Öffentliche Sicherheit und Ordnung

 

  •           Sicherheit im öffentlichen Raum: „Wie sicher fühlen sich Frauen in Hagen?“, Fachbereich Stadtentwicklung, Planung und Bauordnung

 

  •           Frauen mit Behinderung in Hagen, Annika Schewe, Geschäftsführerin Beirat für Menschen mit Behinderungen

 

  •           Frauen mit Migrationshintergrund in Hagen, Kommunales Integrationszentrum

 

  •           Bei Interesse seitens der Mitglieder könnten darüber hinaus politische Bildungsfahrten angeboten werden (Bonn, Berlin, …Ausstellungen, Bundestag, …)

 

Heike Bremser bittet um Behandlung der Thematik Katastrophen- und Zivilschutz, unter Betrachtung des Schutzes von Menschen in verschiedenen Situationen (z. B. Zuhause, Arbeitsplatz, etc.)

Kirsten Pinkvoss schlägt vor, unter der Überschrift „Frauen und Geld“ über Altersarmut zu sprechen und darüber zu informieren, wie Frauen, vor allem auch junge Frauen, sich vor Altersarmut schützen können. Ebenso wären Projekte wünschenswert, bei denen Frauen und das Thema Altersarmut kombiniert werden.

 

Christina Pollok bezieht sich auf die geplante Information zum möglichen TOP „Sicherheit im öffentlichen Raum“ und weist in diesem Zusammenhang auf die abends gedimmten Laternen im Stadtgebiet hin.

 

Tanja Grahl weist auf den anstehenden Equal Pay Day hin und regt an, im Rahmen des Internationalen Frauentags auf die Thematik der Gleichbezahlung hinzuweisen, ggf. in Kombination mit einer Information zur Vermeidung von Altersarmut. Eine Einbringung des Themas am 1. Mai in die Arbeiterbewegung wäre ebenfalls wünschenswert.

 

Susanne Deitert regt eine Information zur Umsetzung des Gewalthilfegesetzes NRW an, da dies ein aktuelles Thema auch auf Landesebene ist, und es sinnvoll ist, diesbezüglich auf dem aktuellen Stand zu sein.

 

Wilma Panzer begrüßt eine eventuelle Bildungsreise und berichtet, dass dadurch bereits in der Vergangenheit positive Erfahrungen gesammelt werden konnten und eine Stärkung der Gemeinschaft erreicht wurde.

 

Lea Pollmann erkundigt sich, ob die Öffentlichkeitsaktion bei Thalia Hagen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen verändert werden könne.

Es sei in der Vergangenheit eine sehr arbeitsintensive Veranstaltung gewesen, allerdings mit wenig Aufmerksamkeit. Lea Pollmann erzählt von Aktionen aus anderen Städten und erkundigt sich, ob ähnliche Aktionen auch in Hagen zusätzlich am 25.11.2026 möglich seien.

 

Sabine Michel bedankt sich für das Interesse und erläutert, dass die Veranstaltung vom Runden Tisch gegen häusliche Gewalt in Hagen in Kooperation mit verschiedenen Netzwerkpartner*innen durchgeführt wird. Für Anregungen zu weiteren Konzepten oder Formaten sei man offen. Sabine Michel wird dies dem Runden Tisch gerne mitteilen. Ebenso können weitere Ideen auch an die Gleichstellungsstelle herangetragen werden und diese werden gerne weitergeleitet.

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