30.04.2026 - 7.4 Dachsanierungsmaßnahme der Sparkasse im Bereich...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.4
- Datum:
- Do., 30.04.2026
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen
- Bearbeitung:
- Michele Bifulco
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Heuer sieht die Maßnahme zwar kritisch, möchte sie aber nicht pauschal ablehnen. Für eine Schließung des Parks muss es triftige Gründe geben und ihr fehlen Kompensationsmaßnahmen. Der überwiegende Teil der Anwohner verfügt nicht über Gärten u.s.w. und ist auf Parks in der Innenstadt angewiesen. Welche Alternativen gibt es? Eine Zustimmung kann es nur geben, wenn es zumindest eine grobe Darstellung des Gestattungsvertrags gibt. In der Vorlage steht nur, dass Kompensationsmaßnahmen sowie die Wiederherstellung des Volmeparks wünschenswert sind.
Herr Keune erklärt, dass es noch keinen Gestattungsvertrag gibt. Bezüglich Grünflächen müsste geschaut werden, ob es bereits konkrete Überlegungen gibt. Die Sparkasse ist in der Pflicht und hat bereits zugesagt nach Abschluss der Maßnahme zusammen mit der Stadt zu überlegen, wie der Park wieder hergestellt werden kann und soll. Hierfür sind ebenfalls noch Planungen zu entwickeln und abzustimmen. Auch das wird im Gestattungsvertrag nicht detailliert festgeschrieben werden.
Frau Stiller-Ludwig weist darauf hin, dass im Notfall wie z.B. einem Feuerwehreinsatz, die Verkehrsbedingungen entsprechend gegeben sein sollten.
Herr Keune sagt zu entsprechende Umleitungsplanungen so zu entwickeln, dass Stau u.ä. minimiert werden. Auf Unvorhersehbares kann man im Vorhinein aber schwerlich reagieren.
Frau Heuer möchte wissen ob die Sparkasse zu den Alternativen, die geprüft wurden, was sagen kann.
Über ein Jahr hinweg wurden rund 14 Alternativen mit unterschiedlichen Standorten, unterschiedlichen Baustellen geprüft, jeweils in enger Abstimmung mit dem Fachbereich Stadtentwicklung, erklärt Herr Hacke. Die naheliegendste Variante wäre gewesen, die Baukräne vor dem Gebäude zu platzieren, Seite Körnerstraße/Busbahnhof. Zum einen wollte man mit der Straßenbahn AG nicht in Konflikt geraten durch an- und abfahrende LKWs. Der dortige integrierte Wasserlauf dient der Versorgung der Sprinkleranlage des Gebäudes. Dies beeinflusst die erforderliche Tragkraft für die Kräne an dieser Stelle, es fehlt an Fundament. Letztlich ging es auch um die Sicherheit der Personen an den Bussteigen und Einzelhandel, die nur mit erheblichem Aufwand hätte gewährleistet werden können. Also hat man sich dafür entschieden von der Rückseite des Gebäudes aus zu operieren. Auf diese Weise bleibt der Einzelhandel erreichbar, das Parkhaus kann geöffnet bleiben.
Herr Fischer steht hinter der guten Planung der Sparkasse.
Abstimmungsergebnis:
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Ja |
Nein |
Enthaltung |
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CDU |
4 |
- |
- |
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SPD |
3 |
- |
- |
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AfD |
3 |
- |
- |
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Bündnis 90/Die Grünen |
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1 |
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Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI |
1 |
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Die Linke |
1 |
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HAK |
1 |
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- |
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BSW |
1 |
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- |
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Einstimmig beschlossen |
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Dafür: |
14 |
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Dagegen: |
0 |
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Enthaltungen: |
1 |
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Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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142,6 kB
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2
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(wie Dokument)
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3,9 MB
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3
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(wie Dokument)
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1,5 MB
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