05.03.2026 - 7.2 Vorschlag der CDU-Fraktio...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Kuschel-Eisermann bittet um umgehende Beantwortung der Fragen. Sie nimmt Bezug auf die IGA 2027.

 

Herr Glod fragt nach, ob alle Eigentumsverhältnisse u.a. Im Weinhof für die Planung der Fahrradstrecke geklärt sind, da die Grundstücke zum Teil bis an die Lenne gehen.  

 

Herr Kozinski erklärt, dass für den InSEK-Bereich von der Stennert Brücke bis zum Brucker Platz ein mulifunktionaler Raum geplant sei. Es wird kein ausschließlicher Radweg sein.  

 

Herr Heinze erinnert, dass bereits Gelder für den Radweg im Haushaltplan eingestellt sind. Er ist verwundert, warum diese Maßnahme noch nicht umgesetzt wurde.

 

Herr Wiegmann bitte darum, dass zur nächsten Sitzung ein Vertreter*in der Fachverwaltung Auskunft geben kann. Des Weiteren sieht er in Bezug auf share-space Bereichen keine Kompatibilität von Fußgängern und Radfahrern auf gleichen Wegen. 

 

Herr Uschdraweit erklärt, dass sich in dem genannten Bereich vornehmlich Kanuten aufhalten, daher kann dort kein reiner Radweg entlangführen.

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Beschluss:

 

1.Die Verwaltung wird beauftragt, der Bezirksvertretung bis spätestens bis zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung einen schriftlichen, belastbaren Sachstandsbericht zum Lenneradweg vorzulegen – mit besonderem Fokus auf den Abschnitt Oege.

2.Der Bericht hat verbindlich folgende Punkte auszuweisen:

a) den aktuellen Planungsstand,

b) alle bislang geprüften Trassenvarianten, insbesondere die Trasse Weinhof/Bilstein, einschließlich der Bewertungskriterien,

c) den Stand aller externen Abstimmungen (insbesondere mit der Deutschen Bahn AG, den Anwohnern im Weinhof und Fa. Bilstein),

d) eine nachvollziehbare Begründung, welche Trassenvariante derzeit vorrangig verfolgt wird und warum, welche Ergebnisse in erreicht wurden,

e) einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan mit klaren Meilensteinen bis zur politischen Entscheidung.

3.Sollte bislang keine Abstimmung mit der Deutschen Bahn AG zur Führung des Radwegs entlang der Bahntrasse im Bereich Oege erfolgt sein, wird die Verwaltung beauftragt, diese unverzüglich aufzunehmen und der Bezirksvertretung verbindlich darzulegen, bis wann Gespräche stattfinden und welche Rahmenbedingungen oder Hindernisse sie erwarten.

4.Sollte die parallele Führung des Radwegs entlang der Bahntrasse im Oeger Abschnitt nicht realisierbar sein, hat die Verwaltung bis zum genannten Termin eine konkrete, realistische und ausreichend ausgearbeitete Alternativroute vorzulegen. Diese Alternativroute muss mit Lage, technischen Anforderungen sowie einer Grobkostenschätzung dokumentiert werden.

5.Im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) wird die Verwaltung beauftragt, zeitnah mit dem beauftragten Stadtumbau-Büro den mittleren Abschnitt des Lenneradwegs gemeinsam zu besprechen und konkrete Vorschläge zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen, damit alle drei Abschnitte (oberer, mittlerer, Oeger Abschnitt) abgestimmt adressiert werden. 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthalten

Bürger für Hohenlimburg

3

 

 

CDU

3

 

 

AfD

1

 

 

SPD

2

 

 

Bündnis 90/Die Grünen

-

 

 

BSW

-

 

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

9

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

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Anlagen zur Vorlage