29.01.2026 - 7 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Frau Sieling erkundigt sich, ob die geplante Einbahnstraßenregelung für die Straße „Randweg“ auch für die in der Nähe befindlichen Straße „Am Ischeland“ geprüft werden kann.

 

Herr Fischer sagt die schriftliche Beantwortung zu.

 

Frau Greese fragt an, ob die routinemäßigen Reinigungsintervalle auf dem Friedensplatz in Altenhagen verkürzt werden können. Außerdem möchte sie wissen, ob es möglich ist, den Müll der Händler an den Markttagen früher abfahren zu lassen.

 

Herr Fischer wird die Frage mit in die kommende Besprechung zwischen dem Bezirksbürgermeister und dem Hagener Entsorgungsbetrieb am 02.03.2026 mitnehmen.

 

Frau Bartscher bittet zu prüfen, ob eine Überquerungshilfe in Form eines Zebrastreifens in der Potthofstraße angeordnet werden kann. Hier würden Kinder des Öfteren die Straße überqueren.

 

Herr Lichtenberg antwortet, dass eine Überquerungshilfe in einer Zone-30 nicht vorgesehen ist.

 

Herr Gashi fragt an, ob es möglich ist, die Zufahrt für private Nutzer der Müllverbrennungsanlage deutlicher zu beschildern, damit klar wir, von welcher Seite die Zufahrt zur Müllverbrennungsanlage korrekt zu erfolgen hat.

 

Der Bezirksbürgermeister wird den Sachverhalt bei der kommenden Besprechung mit dem Hagener Entsorgungsbetrieb zur Sprache bringen.

 

Frau Barthl möchte wissen, ob es möglich ist, die Einbahnstraße „Gerhard-Hauptmann-Straße“ für Fahrradfahrer in beide Richtungen freizugeben. Des Weiteren möchte sie darauf aufmerksam machen, dass der Putz am Matar´e-Brunnen an einigen Stellen bröckelt. Sie bittet darum, entsprechende Reparaturarbeiten ausführen zu lassen. Als dritten Punkt spricht sie das Parken von PKWs an der Ausfahrt aus der Lortzingstraße in die Lützowstraße an. Diese nehmen die Sicht auf das Verkehrsgeschehen. Sie möchte wissen, ob eine Verbesserung der Ausfahrsituation herbeigeführt werden kann.

 

Herr Fischer bietet an, die Punkte zur schriftlichen Beantwortung in die Verwaltung zu geben.

 

 


Frau Adamczak bittet um Aufklärung, was aus dem Abfallbehälter an der Ecke Bergstraße/Elberfelder Straße geworden ist. Dieser ist seit einiger Zeit nicht mehr vorhanden. Ist er vom Wirtschaftsbetrieb Hagen oder dem Hagener Entsorgungsbetrieb entfernt worden, und wenn ja, warum und kann ggfls. ein neuer Behälter aufgestellt werden? Weiter stellt Frau Adamczak zum wiederholten Male die Frage, wann endlich die Beschilderung bezüglich des Anliegerparkens in der Kreishausstraße angebracht wird.

 

Auch diese Anfragen werden schriftlich zur Beantwortung in die Verwaltung weitergeleitet.

 

Herr Junge fragt, ob es möglich ist, dass die Besatzungen der kleinen Schneeräumfahrzeuge, die morgens die Gehwege räumen, die Bürgersteigabschnitte dokumentieren, an denen die Anliegenden nicht geräumt haben, um diesen ein Informationsschreiben über die Räumpflicht auszuhändigen. Weiter bittet Herr Junge um Aufklärung, welches Material nach dem Abfräsen der obersten Schicht des ehemaligen Basketball-Käfigs im Fritz-Steinhoff-Park als neue Deckschicht aufgetragen wurde.

 

Herr Keune sagt die schriftliche Beantwortung der Anfrage bezüglich des Basketball-Käfigs im Fritz-Steinhoff-Parks zu. Bezüglich der Anfrage der Räumung der Gehweg, sieht er keine Möglichkeit, den Besatzungen der Schneeräumfahrzeuge diese Kontrolle anzutragen.

 

Herr Lichtenberg erklärt zum Sachverhalt, dass das Ordnungsamt auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen ist, wenn Verstöße gegen die Räumpflicht vorliegen. Hier kann wahlweise der Mängelmelder genutzt werden, oder die Leitstelle kontaktiert werden.

 

Frau Freund fragt nach, wann im Neubaugebiet Dahmsheide in der Erschließungsstraße die verkehrsberuhigte Zone mit den entsprechenden Parkzonen angelegt wird. Zurzeit wird dort sehr ungeordnet geparkt. Weiter möchte sie wissen, wann der geplante Parkscheinautomat am Josefs-Hospital installiert und in Betrieb genommen wird. Des Weiteren möchte sie wissen, ob zusätzlich zu den beiden Trinkwasserbrunnen im Bezirk Hagen-Mitte weitere Trinkwasserbrunnen in stark besiedelten Bereichen des Bezirks wie Wehringhausen und Altenhagen installiert werden können, und ob dazu z. B. der von der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl abgelehnte Brunnen für deren Bezirk verwendet werden könnte.

 

Herr Fischer sagt die schriftliche Beantwortung durch die Verwaltung zu. Abschließend bittet er allerdings die Mandatsträger, sich zukünftig wie in der Geschäftsordnung vorgesehen, auf lediglich zwei Anfragen pro Bezirksvertreter zu beschränken.