03.09.2025 - 2 Grußwort anlässlich der Verabschiedung der Vors...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Seniorenbeirates
- Gremium:
- Seniorenbeirat
- Datum:
- Mi., 03.09.2025
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Sauerwein begrüßt nochmals Herrn Bürgermeister Thieser und erteilt Ihm das Wort.
Herr Bürgermeister Thieser bedankt sich vorweg bei allen Mitgliedern für das Engagement im Seniorenbeirat und richtet sich dann an Frau Sauerwein mit Dankesworten für 20 Jahre als Vorsitzende im Seniorenbeirat. Herr Klein wird ebenfalls für seine 40-jährige Zugehörigkeit, davon 18 Jahre als stellvertretender Vorsitzender, im Seniorenbeirat honoriert.
Frau Sauerwein bedankt sich für die Dankesworte – auch an den gesamten Seniorenbeirat – denn alle haben sich dies verdient.
Herr Klein bedankt sich ebenfalls für die Dankesworte und gibt einen kurzen Einblick in die Seniorenbeiratshistorie. So habe 1980 der erste SB unter der Vorsitzenden Gerda Overhoff getagt. Frau Lore Schmidt (AWO) wurde danach Vorsitzende und Frau Ruth Sauerwein übernahm vor inzwischen 20 Jahren die Position. Er selbst habe es in seiner Funktion als Geschäftsführer des DRK als seine persönliche Aufgabe gesehen, die Seniorenarbeit nach vorne zu bringen. In 40 Jahren Zugehörigkeit habe sich viel verändert, jedoch sei auch heute noch das gemeinsame Ziel, die Stimme der Senioren hörbar zu machen und sich für die Interessen von Senioren einzusetzen. Er bedankt sich bei Frau Sauerwein, Frau Holz und den Mitgliedern des Ad-hoc-Arbeitskreises. Ohne das Engagement, die Ideen und den unermüdlichen Einsatz wäre es nicht das gewesen, was es bis heute sei, nämlich konstruktitv, lebendig und zukunftsweisend. Ebenso spricht er den Dank an die Stadtverwaltung und die politischen Gremien für die ernst genommenen Impulse aus. Nicht zuletzt geht ein besonderer Dank an alle Mitglieder des Seniorenbeirates für die Unterstützung und Bereitsschaft sich einzubringen.
So bleibe der Leitsatz: „Mitgestaltung hört nicht im Rentenalter auf!“
Er freue sich darauf, dass die Arbeit hoffentlich nach der Kommunalwahl mit neuen Stimmen und neuen Impulsen weitergehe und ruft dazu auf neugierig und aktiv zu bleiben, um sich für die Belange von Senioren einzusetzen.
