05.02.2025 - 3.8 Vorstellung der Übergangsbegleitun...

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Wortprotokoll

Herr Reinke stellt Frau Simmler von der Agentur Mark GmbH vor.

 

Frau Simmler stellt das landesweite Übergangssystem „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vor, das den Übergang in Ausbildung und Studium stärkt. 

 

Herr Reinke dankt für den Vortrag.

 

Anschließend beantwortet sie eine Frage von Herrn Geitz.

 

Frau Soddemann beantwortet eine Frage von Frau Besten im Hinblick auf die Teilnahme von privaten Schulen. 

Sie weist darauf hin, dass man als öffenlicher Schulträger die Verpflichtung habe, all diese Elemente umzusetzen. Das weiche manchmal von Privatschulen ab. Diese seien freier in der Umsetzung. Es liege in der Verantwortung des jeweiligen Trägers. Genau so sei es bei Angeboten, die der Träger zusätzlich finanziere. In diesem Fall sei der Träger die Stadt Hagen. Dieses Angebot konzentriere sich auf die sehr schwachen Schülerinnen und Schüler.    

 

Herr Schmidt macht deutlich, dass er es für sehr wichtig erachte, dass ein solches Angebot vorgehalten werden könne. Er weist in dem Zusammenhang auf die Kinder aus dem Bereich Südosteurapa hin, bei denen es durch die Fluktuation der Familien sicher schwierig sei, sie zu erreichen und zu binden.

 

Frau Soddemann erklärt, dass das schon das Ergebnis eines erfolgreichen Projektes sei, das man ausprobiert habe, um dem entgegenzuwirken. Es sei ein Pilotprojekt gewesen, das die Caritas dankenswerterweise übernommen habe. Man werde mittlerweile auch nicht nur über das Arbeitsministerium gefördert, sondern diese Multiprofessionellen Teams (MPT-Kräfte) würden vom Schulministerium gestellt. Dadurch sei diese Ausweitung möglich. Man habe diese Ausweitung genau vor diesem Hintergrund gemacht, dass es mit diesem Projekt bei der Gruppe gelungen sei, sie an Schule zu binden. Es gebe einen Film, in dem die Schüler darüber berichteten. Da werde deutlich, was in 1,5 Jahren bei diesen Kindern möglich sei. Man versuche, dieses Angebot in die Regelstruktur einzubinden.       

 

Herr Gunnemann macht deutlich, dass es sich um ein sehr erfolgreiches Projekt handelt, bei dem es darum gehe, die Schüler in Regelstrukturen zu überführen. Man habe als Verband auch Eigenmittel eingebracht. Er beschreibt seine Eindrücke aus dieser Klasse. Dort sei ein Prozess in Gang gekommen, bei dem man etwas habe bewirken können. Das Geld, was dort investiert worden sei, sei in eine gute Zukunft investiert worden. Es sei wichtig, Menschen in Eigenständigkeit zu bringen. Das sei dem Caritasverband auch ein großes Anliegen gewesen.

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Anlagen