25.06.2025 - 6.6 Bericht der Verwaltung über die zukünftige Verk...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Kruse berichtet von den Sorgen der Anwohner, die ihm immer wieder zugetragen worden seien. Die neuen Maßnahmen stellten erste Verbesserungen dar. Er wünsche sich, dass die eingeführten Verkehrsregelungen mit Nachdruck kontrolliert würden.

 

Frau Heuer unterstütze die Ideen zur Entlastung der Anwohner. Sie schließt sich der Forderung nach engmaschiger Kontrolle vor Ort an. Problematisch sei derzeit bereits das rechtswidrige beidseitige Parken vieler Besucher auf der Seestraße. So sei zu Hochzeiten kein Ausweichen und Passieren in beide Richtungen möglich. Wenn an dieser Stelle künftig eine Einbahnstraße eingerichtet werde, sei das Abfließen des Verkehrs nicht mehr gewährleistet. Gegenüberstehende Fahrzeuge würden sich dann gegenseitig blockieren. Man müsse daher das beidseitige Parken durch geeignete Maßnahmen sicher verhindern.

 

Herr Alexander führt aus, dass vorgeschlagene Verkehrslösungen stets vor der Annahme ausgearbeitet würden, dass diese nicht durch Falschparker konterkariert würden. Es fänden regelmäßige sowie anlassbezogene Kontrollen durch das Ordnungsamt statt. Ein Lerneffekt trete erst dann ein, wenn entsprechende Regelungen und Sanktionsgefahren bei allen verinnerlicht worden seien. Man werde überprüfen, ob der skizzierten Situation durch kleinere bauliche Maßnahmen begegnet werden könne.

 

Herr Sporbeck fragt in Bezug auf Abschnitt B, Abbildung 3 der Vorlage nach, ob unter Berücksichtigung möglichst geringer Versiegelung ein Parkhaus statt eines Parkplatzes errichtet werden könne. Dadurch werde weniger Fläche benötigt, die man anderweitig nutzen könne.

 

Herr Dr. Diepes berichtet von der aufgrund der örtlichen Begebenheiten grundsätzlich schwierigen Erschließbarkeit des Areals um den Hengsteysee. Durch flankierende Maßnahmen wie dem neugestalteten Haltepunkt Vorhalle oder dem Ausbau des Ruhrtalradweges versuche man der Situation gerecht zu werden und Nutzer des MIV zum ÖPNV zu bewegen. Bei Veranstaltungen im Bereich des Seeparks seien Shuttlebus-Angebote oder temporäre Parkplatzflächen in Erwägung zu ziehen. Hinsichtlich des von Herrn Sporbeck angesprochenen Parkplatzes betont er, dass dieser ökologisch im Landschaftsraum integriert werde und als Entrée in den Seepark diene.

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Beschluss:

 

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

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Abstimmungsergebnis:

 

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 Zur Kenntnis genommen