12.02.2025 - 6.6 Integriertes Freiraumentwicklungskonzept (IFrEK...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.6
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 12.02.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Melanie Wolf
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Sporbeck begrüßt die Einbringung der Vorlage, nachdem er in der letzten Sitzung darauf hingewiesen habe. Er fragt nach, wann das fertige Konzept dem Gremium zur Beratung vorgelegt werden könne.
Frau Roth erinnert daran, dass in der Vergangenheit finanzielle und personelle Kapazitäten gefehlt hätten, um das Konzept voranzutreiben. Die Bezeichnung „Werkstattbericht“ sei bewusst gewählt, da man derzeit zwar geringfügige personelle Ressourcen für die Erstellung des Konzepts aufwenden könne, die finanziellen Mittel jedoch weiterhin fehlten. Perspektivisch wolle man die Themenfelder ausweiten, ein konkreter Zeitplan sei jedoch nicht absehbar. Kurzfristig stünden wieder personelle Engpässe an, welche keine zeitnahe Bearbeitung zuließen. Im Rahmen der Bearbeitung sei man von der EU-Verordnung eingeholt worden, welche die Restaurierung der Natur zum Thema habe. Für städtische Ökosysteme ziehe diese neue Norm eine Perspektivenerweiterung hinsichtlich der Grünflächen im urbanen Raum sowie des Baumüberschirmungsgrades nach sich. Hierbei sei nun ein umfangreiches Monitoring zu gewährleisten.
Das Ziel sei es, mit verstärkter Personaldecke vor den gesetzlichen Vorgaben die Aufgabe nicht mehr als freiwillige, sondern als verpflichtende Leistung zu sehen. Derzeit liefen die Gespräche über Haushaltsansätze und Stellenpläne, in denen diese Umstände implementiert würden.
Frau Selter merkt an, dass der Naturschutzbeirat das Konzept sehr begrüße. Sie erhoffe sich, dass die Politik dieses im Rahmen der späteren Beratungen unterstütze.
Herr Sporbeck regt an, von der Verwaltung zur letzten Sitzung vor der Sommerpause einen Zwischenbericht einzufordern.
Herr König möchte wissen, ob bis zur Sommerpause wesentliche neue Erkenntnisse zu erwarten seien oder zunächst die Haushaltsplanberatungen für 2026/2027 abgewartet werden müssten.
Frau Roth betont, dass sie in regelmäßigen Abständen neue Sachstände präsentieren wolle. Analog der beschriebenen Themenfelder solle die Weiterentwicklung des Werkstattberichts dokumentiert und vorgestellt werden.
Herr Ludwig fragt nach, ob der seitens Herrn Sporbeck gewünschte Bericht zur letzten Sitzung vor der Sommerpause geliefert werden könne.
Frau Roth sichert dies zu.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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4,2 MB
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