12.02.2025 - 7 Anfragen nach § 18 GeschO

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Wortprotokoll

Frau Heuer möchte wissen, wie der Sachstand bezüglich einer optimierten Anbindung der Pflegeschule Aschke an den ÖPNV aussehe. Man habe die Verwaltung in der Vergangenheit bereits um ein Konzept gebeten. Aktuell brauche man vom Hagener Hauptbahnhof bis zu 30 Minuten zur Schule, trotz der offensichtlichen örtlichen Nähe.

 

Herr Bifulco teilt mit, dass das Thema in Bearbeitung sei und eine Vorlage dazu in das Gremium gebracht werde. Eine sofortige Beantwortung sei nicht möglich.

 

Herr Ludwig fragt nach, ob man die Antwort dem Protokoll beifügen könne.

 

Herr Bifulco sichert dies zu.

 

Herr König erinnert an die Vorlage zur Fortschreibung des Lärmaktionsplans und dort enthaltene offene Punkte. Insbesondere im Hinblick auf die Eppenhauser Straße bittet er um einen Sachstandsbericht. Weiterhin möchte er wissen, ob die Bussteige an der Haltestelle Stadtmitte kurzfristig mit ausreichend Platz bietenden Wartehäusern ausgestattet werden könnten.

 

Herr Bifulco erklärt, dass die offenen Punkte in der Bearbeitungszeit bis zum nächsten Lärmaktionsplans geprüft würden. Dieser werde alle fünf Jahre aufgestellt. Zur Situation der Haltestelle Stadtmitte sagt er eine schriftliche Antwort zu.

 

Herr Sporbeck bezieht sich auf die Verkehrsgutachten, welche im Rahmen der Brückenproblematiken zu erstellen seien. Die beschlossenen Konzepte Masterplan Verkehr sowie der Nahverkehrsplan sähen zukünftig veränderte Rahmenbedingungen und Verkehrsströme bis zum Jahre 2035 vor. Da die meisten Brückenarbeiten auch in diese Zeit fielen, möchte er wissen, mit welcher Datenbasis die Verkehrsgutachter arbeiteten.

 

Herr Bifulco führt aus, dass für das derzeit ausgeschriebene Verkehrsgutachten die Verkehrsstärken aus 2035 zugrunde gelegt würden. Man plane für die Zukunft und nicht im Sinne der autogerechten Stadt.