04.12.2025 - 10 Anfragen nach § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

Herr Meier möchte wissen, ob für den Einzelhandel Emst (Rewe) zwischenzeitlich eine Baugenehmigung erteilt wurde.

Anmerkung der Schriftführung:

Es wurde bisher noch kein Bauantrag eingereicht. (Stand 10.12.2025)

 

Herr Szuka möchte wissen, ob für den Einzelhandel (Edeka) Fleyer Straße/ Feithstraße) zwischenzeitlich eine Baugenehmigung erteilt wurde. Dort sollte erweitert werden.

Herr Dr. Diepes kann die Erteilung einer Baugenehmigung bestätigen.

 

Außerdem fragt Herr Szuka nach dem Sachstand Neubaugebiet in Helfe/ Buschstr.

Anmerkung der Schriftführung:

Im Bereich des Bebauungsplanes sind bereits 4 Bauanträge gestellt worden, von denen zwei bereits genehmigt wurden.

Von der festgesetzten Substratstärke sind in Abstimmung mit dem WBH in der Form Befreiungen erteilt worden, damit sichergestellt ist, dass sowohl die Rückhaltewirkung als auch eine ausreichende Substratstärke für das Pflanzenwachstum gegeben sind.

Nach Aussage der HEG sind 7 von 9 Baugrundstücken für Einfamilienhäuser bereits verkauft und für die beiden letzten Baugrundstücke liegt ein Angebot vor. Das Grundstück Nr. 10 ist für das Mehrfamilienhaus reserviert.

 

Frau Heuer fragt nach der Bestandsanalyse der Kommunalen Wärmeplanung, welche Ende Oktober veröffentlicht werden sollte. Sie möchte wissen, ob diese inzwischen fertiggestellt wurde.

Für die Kommunale Wärmeplanung ist der Umweltausschuss zuständig und wird vom Fachbereich 69 Umweltamt bearbeitet, so Herr Keune. Der Verwaltungsvorstand hat die Bestandsaufnahme zur Kenntnis genommen. Für weitere Details verweist er auf den Umweltausschuss.

 

Frau Heuer fragt nach der Idee einer Neuplanung einer Brücke am Laufwasserkraftwerk am Hengsteysee und möchte den Sachstand wissen.

Herr Keune bestätigt, dass die Stadt erneut an die Amprion GmbH, Dortmund, herangetreten ist, Eigentümerin der aktuellen Brücke dort. Amprion ist nicht bereit zu wirtschaftlich tragbaren Konditionen die Brücke an Hagen zu übergeben und hat sich stattdessen einem anderen Interessenten zugewandt. Die Stadt hat dem Gremium bereits eine Alternativplanung zur Kenntnis vorgelegt, die allerdings mit der Stadt Herdecke noch weiter abzustimmen ist, da es sich um ein Gemeinschaftsprojekt handelt. Im nächsten Schritt möchte man nochmal mit der Bezirksregierung Arnsberg, insbesondere der Oberen Wasserbehörde, um die planerischen Anforderungen aufeinander abzustimmen. Danach soll das weitere Vorgehen im Gremium vorgestellt werden.

 

Frau Heuer möchte wissen, welche Verfahrensschritte seitens der Stadt sind notwendig um einen Investor den Bau einer Mehrzweckhalle oder Sporthalle an der Westside zu ermöglichen?

Herr Keune erwidert, dass es noch keine konkrete Ansprache eines Investors gibt. Der Oberbürgermeister hat zwar schon mit Sportvereinen Gespräche geführt, die jedoch keine konkrete Ergebnisse gebracht haben. Für den Bau einer Arena auf der Westside ist die Stadt durchaus offen, jedoch wird dafür ein Bebauungsplan benötigt, ggf. kann der bestehende Bebauungsplan auch angepasst werden.