14.05.2025 - 3.6 Stiftung - Dein Zuhause hilf...

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Wortprotokoll

Frau Engelhardt begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Herrn Dyba und Herrn Sperlich von der Stiftung „Dein Zuhause hilft“.

 

Herr Dyba und Herr Sperlich berichten über die Arbeit der Stiftung.

 

Frau Köppen weist darauf hin, dass in der Stadt Hagen bezahlbarer Wohnraum fehlt. Es wäre sehr hilfreich, wenn die LEG dieses Problem angehen könne.

Es gebe in Hagen eine ganze Reihe von Problemen. Ihr sei nicht klar, wie das konkret mit den Angeboten der Stiftung aussehen solle.Es gebe in Hagen viele Projekte, die gut liefen und unterstützen. Sie bittet um eine Konkretisierung.

 

Herr Sperlich macht deutlich, dass es sich um eine eigenständige Stiftung handelt, die nicht Bestandteil der LEG sei. Er erläutert, in welcher Form die Unterstützung aussehen könnte. Man werde noch untersuchen, welche Handlungsfelder und welche Zielgruppen man in den Fokus nehme. Begrenzt werde das Angebot natürlich durch die personellen Kapazitäten.Man sehe sich als Unterstützungsangebot für die Träger.

 

Herr Meier fragt, wie er als Bürger auf die Idee kommen könne, dass es dieses Hilfsangebot der Lotsen gibt. Er fragt, wie viele Kontakte es bereits in Hagen gegeben habe. Außerdem sei er irritiert darüber, dass die LEG in der Präsentation namentlich auftaucht, wenn die Stiftung völlig unanbhängig sei. Er gehe davon aus, dass die beiden Mitarbeiter von der Stiftung bezahlt würden. Finanziere die Stiftung auch Projekte wie beispielsweise Quartiersentwicklung aus ihren Mitteln oder sei die Finanzierung auf die Lotsenfunktion beschränkt?

 

Herr Sperlich beantwortet die Fragen von Herrn Meier. Gefördert würden sowohl Personalkosten als auch Quartiersprojekte. Man sei in Hagen ganz am Anfang mit der Arbeit und müsse dafür noch Werbung machen. 

 

Frau Soddemann weist noch einmal deutlich darauf hin, dass die Stiftung ganz am Anfang steht. Man habe es sehr begrüßt, dass die Stiftung bereits zu diesem frühen Zeitpunkt den Kontakt zu der Stadt Hagen gesucht habe und sich darüber gefreut, dass sich das Angebot nicht auf eine bestimmte Gruppe von Menschen beziehe, sondern für alle Bürger vorgesehen sei. Aus dem Grund sei auch eine Abstimmung wichtig. Es werde dann geschaut werden, wie das Angebot in die vorhandenen Konzepte eingebettet werden könnte. Man habe kein Interesse daran, Doppelstrukturen zu schaffen. Man würde sich freuen, wenn mit der Stiftung in den Projekten in den Quartieren Dinge abgedeckt würden, die man aktuell nicht abdecken könne.

 

Herr Sperlich beantwortet Fragen von Frau Dr. Dreher-Sudhoff.  

 

Frau Cramer zeigt sich irritiert und berichtet über viele Beschwerden, die die Mieter der LEG in Hagen Helfe gehabt hätten. Sie wundere sich über den positiven Vortrag, was alles gemacht werden solle.

 

Herr Adam hat den Eindruck, dass hier von der LEG „Social washing“ betrieben würde.

 

Herr Sperlich nimmt dazu Stellung.

 

Frau Engelhardt stellt abschließend fest, dass man sich darüber freue, wenn man irgendwann eine Art Quartiersarbeit in zwei Quartieren vorfinde, die den Menschen vor Ort helfen könne. Sie dankt für den Vortrag wünscht viel Erfolg.

 

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Anlagen