01.12.2025 - 7.5 Vorschlag der CDU-Fraktio...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Heinze erläutert den Antrag.

 

Frau Gerull ergänzt, dass schon Engstellen für den Schwerlastverkehr beim Linksabbiegen von der Brücke bestehen. 

 

Herr Heinze stimmt dem zu, jedoch gibt er die Konsequenzen des Rückstaus zum Bahnübergang zu bedenken. 

 

Herr Glod ergänzt, dass eigentlich geplant gewesen sei den kompletten Verkehr über Oege umzuleiten. Es liegen jedoch Information vor, dass der Zugverkehr künftig stärker in diesem Bereich frequentiert werde und somit die Schranke vermehrt geschlossen sei. Infolgedessen würde es vermutlich einen Rückstau bis zur Innenstadt geben.

 

Herr Arnusch erinnert, dass es bereits einen Antrag über einen Kreisverkehr gab.

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Beschluss:

 

Schwerlastverkehr – kurzfristige Verbesserungen: Die Verwaltung wird beauftragt zeitnah zu prüfen, welche sofort umsetzbaren Lenkungsmaßnahmen zur Entspannung des Schwerlastverkehrs im Nahmertal möglich sind – ohne die dort ansässigen Betriebe (Spedition Hermesmann, Stahlwerk Hüseken, Lager Hoesch, Almetec u. a.) in ihrer Erreichbarkeit einzuschränken.

Zu prüfen sind insbesondere:

• optimierte Beschilderung und Fahrbeziehungen an Engstellen,

• kurzfristig umsetzbare verkehrsorganisatorische Maßnahmen,

• abgestimmte Abläufe mit den Betrieben zur Entzerrung der Verkehrsspitzen,

• weitere Maßnahmen, die ohne bauliche Eingriffe schnell wirksam werden können.

Entschärfung Kreuzung Kaiserstraße / Lenneuferstraße – sofortige Sicherheitsanalyse: Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah eine Sicherheitsanalyse für den Bereich Kaiserstraße / Lennestraße zu erstellen und Vorschläge zu erarbeiten, wie die Engstelle kurzfristig und mittelfristig entschärft werden kann.

Zu prüfen sind insbesondere:

• Verbreiterung des schmalen Gehwegs,

• Neuordnung der drei markierten Parkplätze bzw. Anpassung der Parkstände (sieh Foto),

• Einschränkungen von Querparkern zur Vermeidung der Fahrbahnverengung,

• Verbesserung der Sichtfelder an den Zebrastreifen,

• verkehrsrechtliche Maßnahmen zur Reduzierung von Gefährdungen.

Die Verwaltung wird gebeten, dabei auch darzustellen:

• Verkehrsstärken (Pkw, Lkw, Bus),

• Unfall- und Beinahe-Unfalllage,

• Auswirkungen auf Fußgänger:innen (insb. im Bereich der Zebrastreifen),

• mögliche Sofortmaßnahmen, Kosten und Förderprogramme.

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthalten

Bürger für Hohenlimburg

3

 

 

CDU

3

 

 

AfD

2

 

 

SPD

1

 

 

Bündnis 90/Die Grünen

1

 

 

BSW

1

 

 

 

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

11

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=1000124&TOLFDNR=1017622&selfaction=print