25.02.2025 - 4.1 Jahresbericht 2024 - Citymanagement Hohenlimburg
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Di., 25.02.2025
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:04
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Dominik Uschdraweit
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Frau Hadziresic, Frau Zessin und Frau Kraft vom Citymanagement berichten über die Tätigkeitsbereiche des Citymanagements im Jahr 2024 anhand der als Anlage I beigefügten Präsentation.
Herr Schmidt bedankt sich für den Bericht und begrüßt die neuen Impluse, um die Stadt zukunftsfähig zu machen. Er wünscht sich mindestens einmal pro Woche eine offene Sprechstunde ohne Terminvereinbarung. Seiner Meinung nach sei eine Neugestaltung des Kirchgartens kein ursächliches Problem in der Innenstadt, sondern eher die fehlende öffentliche Toilette. Er wünscht sich eine gute Zusammenarbeite mit dem Citymanagement
Herr Glod schließt sich dem Dank seines Vorredners an und möchte wissen, inwieweit die Bezirksvertretung das Citymanagement unterstützen kann.
Frau Kraft führt aus, dass nun ein großer Fokus auf die Beteiligungsprozesse gelegt wird. DAs Interesse aus der Bürgerschaft sei sehr groß. Es sei nun Aufgabe des Citymanagements die Bürgerschaft mit den richtigen Formaten abzuholen, zu beteiligen, um das Interesse aufrechtzuerhalten und zu informieren. Gleichzeitig sollen der Bevölkerung Sorgen und Ängste genommen werden. Das Netzwerk über die sozialen Medien sei inzwischen sehr gut aufgebaut. Beim Flächenmanagement sei die Basis vorhanden und es gebe auch eine Anzahl von Interessenten für Flächen. In Kooperation mit Frau Moises als Quartiersarchitektin und Eigentümern wird überlegt, welche baulichen Maßnahmen für eine bessere Vermietbarkeit erforderlich sind. Auf dieses Thema soll der Fokus gesetzt werden.
Herr Eisermann sorgt sich um einen möglichen Konflikt zwischen Lenkungsgruppe und der Bezirksvertretung. So habe die Bezirksvertretung in 2019 entschieden, die Lärmschutzwand nicht zu bemalen, was jedoch von der Lenkungsgruppe nun vorgeschlagen wird. Es sollte eine Neubepflanzugn der Flächen vor der Lärmschutzwand (LSW)erfolgen, was die Verwaltung bislang noch nicht veranlasst habe. Er bittet Herrn Dr. Erpenbach, dieses Thema zu forcieren.
Herr Schmidt sieht ebenfalls das Problem einer „Lenkungsgruppe ohne Legitimation“. Er wünscht, dass die Entscheidungszuständigkeiten der Bezirksvertretung wie z. B. die Gestaltung des Ortsbildes, nicht verletzt werden und bittet um Rückkoppelung mit der Bezirksverwaltungsstelle, die die Beschlusslagen kennt.
Frau Kraft ist sich der Problematik bewusst und ergänzt, dass es sich bei der LSW nicht um eine öffentliche Fläche handelt. Der Vorschlag der Gestaltung sei aus der Bürgerschaft gekommen und wird vom Citymanagment im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt. Die Genehmigung zur Gestaltung der LSW liegt seitens der Bahn vor.
Herr Schmidt vertritt die Meinung, dass wegen der expornierten Lage der LSW ein öffentliches Interesse bei der Gestaltung der LSW existiert. Er sorgt sich darum, dass nach der Gestaltung der LSW anderweitig übersprüht wird.
Frau Zessin erläuert, dass Jugendliche einen Schriftzug mit „Hohenlimburg“ auf einer Länge von 20 Metern in der Nähe des Busbahnhofs im Rahmen eines Workshops gestalten werden.
Frau Pelka begrüßt die Gestaltung der LSW im Bereich des Bahnhofs. Es sei noch ausreichend Fläche vorhanden, um eine Begrünung vorzunehmen. DasBürgerengagement sollte unterstützt werden.
Herr Eisermann bedankt sich für die Präsentation und die Ausführungen.
