30.01.2025 - 7.2 Maßnahmen zur Lärmsanierung der Deutschen Bahn

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Dr. Reichling und Frau Bolat erläutern die Vorlage anhand der Präsentation, welche als Anlage 3 Gegenstand der Niederschrift ist.

 

Herr Geitz bezieht sich auf den Haltepunkt Westerbauer und merkt an, dass dieser ein langsam angefahrener Haltepunkt sei. Er möchte wissen, ob die Schienenlautstärke gedämmt werden könne bzw. ob die Radreifen geändert werden könnten.

 

Herr Dr. Reichling antwortet, dass der Lärmsanierungsplan für die Streckenführung ausgelegt sei und er daher keinen Einfluss auf die Schienenlautstärke oder Radreifen habe.

 

Herr Herr Goertz möchte wissen, ob die Maßnahmen nicht während des laufenden Schienenverkehrs erfolgen können.

 

Herr Dr. Reichling antwortet, dass ausschließlich während der Sperrzeiten gebaut werden müsse, da mit Baggern in den Gleisen gearbeitet werde. Durch den Bau in der Sperrpause würden auch die Kosten geringer gehalten.

 

Herr Müller bezieht sich auf die Baumaßnahme An der Hütte und möchte wissen, ob die gegenüberliegende Seite dennoch gebaut werde, wenn sich nicht mit den Eigentümern An der Hütte geeinigt werden könne.

 

Herr Dr. Reichling erklärt, dass die gegenüberliegende Seite gebaut werde. Lediglich die Seite zu der Straße An der Hütte könne nach derzeitigem Stand nicht gebaut werden, da nicht die Einwilligung aller Eigentümer vorliegen würden.  Die Lärmschutzwand sei hoch absorbierend. Er bittet die Politik bei Gelegenheit mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen, um diese von der geplanten Baumaßnahme zu überzeugen.

 

Herr Wisotzki erkundigt sich nach dem Abstand zwischen den einzelnen Fluchttüren.

 

Herr Dr. Reichling antwortet, dass die Fluchtweglänge höchstens 500 Meter bis zu einem Notausgang betragen dürfe. Die einzelnen Baumaßnahmen werden mit der Feuerwehr zusammen vorab besprochen.

 

Herr Krimme bezieht sich auf den alten Hasper Bahnhof und moniert, dass das vorhandene geräuschdämmende Gestrüpp weggerohdet worden sei.

 

Herr Adam bezieht sich auf die optische Erscheinung solcher Schallwände und möchte wissen, ob die Anwohner bei der Art der Gestaltung ein Mitspracherecht hätten.

 

Herr Dr. Reichling antwortet, dass die Deutsche Bahn AG durch den Fördermittelgeber eingeschränkt sei, da dieser mit so wenig Mitteln wie nötig so viel Wände wie möglich fördern möchte.

 

Frau Bolat erklärt, dass sich die meisten Eigentümer nicht auf das Anschreiben der Deutschen Bahn AG reagieren.

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Beschluss:

 

Der Bericht der Deutschen Bahn AG wird zur Kenntnis genommen.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

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