04.09.2025 - 6 Anfragen gemäß § 18 der Geschäftsordnung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Do., 04.09.2025
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Junge macht auf eine Problematik an der Emil-Schumacher-Schule aufmerksam. Dort sollen sich Jugendliche, nach Schließung der OGS, Zutritt zum abgesperrten Schulhofgelände verschaffen. Herr Junge hat nicht nur Bedenken bezüglich einer eventuellen Haftung, sondern ebenso kam es seitens eines Anwohners zu massiven Beschwerden.
Laut Herrn Lichtenberg hat es eine Einsatzrecherche gegeben. Dem genannten Beschwerdeführer wurde die Telefonnummer der Einsatzzentrale gegeben, und der Bereich wird regelmäßig durch das Ordnungsamt bestreift. Vermutlich hat dieser Beschwerdeführer darüber hinaus verschiedenste Kanäle für sein Anliegen gewählt.
Auch an Frau Greese hat sich dieser Anwohner gewandt. Ihre Rückfrage bei dem zuständigen Vermieter, dem Wohnungsverein Hagen, ob von weiteren Anwohnern Beschwerden vorliegen, konnte von diesem nicht bestätigt werden.
Frau Adamczak hat zum einen die Anfrage, ob es möglich ist die, gegenüberliegenden Bushaltestellen Emsterfeld mit einem Zebrastreifen zu verbinden. Zum anderen möchte sie wissen, ob es möglich wäre, eine öffentliche Toilette im Fritz-Steinhoff-Park zu installieren.
Herr Lichtenberg nimmt die Anregung mit in die Verwaltung, meint jedoch zu wissen, dass generell zwischen zwei Bushaltestellen keine Fußgängerüberquerung vorgesehen ist.
Frau Kunze kann aufklären, dass zu den Öffnungszeiten des Spiel- und Sportparks des Familienzentrums Emst (Mo. – Fr. 10.00 – 18.00 Uhr) die Toiletten den Besuchern des Parks zur Verfügung stehen. Derzeit sind diese allerdings nicht barrierefrei.
Frau Graf erkundigt sich nach den Gründen der Schließung des Cuno-Berufskollegs.
Herr Keune möchte zu diesem Zeitpunkt und in diesem Gremium keine abschließenden Aussagen treffen. Er verweist auf die kommende Vorlage zu dem Sachverhalt.
Herr Meier fragt nach den Ergebnissen einer früheren Objektbereisung der Bezirksvertretung. Seinerzeit war die Belüftung der Kita Kolibri in der Martin-Luther-Straße 3 unzureichend. Sind dort mittlerweile Maßnahmen getroffen worden, um dies zu verbessern?
Herr Hannusch sagt die schriftliche Beantwortung des Sachverhalts zu.
Frau Freund fragt erneut nach, wann der Teilbereich des Otto-Ackermanns-Platzes, der
derzeit durch eine Baufirma belegt ist, wieder als Parkfläche zur Verfügung stehen wird.
Herr Alexander beantwortet die Frage wie folgt. Die Bautätigkeiten sind trotz Fristsetzung bislang nicht abgeschlossen und wurden bis zum 31.12.2025 verlängert.
Frau Masuch möchte wissen, ob es möglich ist, neben den Verbotsschildern für Fahrräder auch Verbotsschilder für E-Roller in der Fußgängerzone anzubringen.
Herr Lichtenberg verweist auf den Schilderkatalog. Solange es keine Freigabe für Rollerfahrten gibt, ist dieses laut Straßenverkehrsordnung verboten.
Frau Bartscher hat zwei Anfragen. Zum einen berichtet ein Anwohner der Straße „Am Sportparkt 14“ von herabfallenden Ästen. Ist es möglich diesen Baum zu überprüfen und gegebenenfalls zurückzuschneiden oder zu fällen? Weiter möchte sie wissen, ob zusätzliche Busverkehre bzw. Haltestellen am Josefs Hospital eingerichtet werden könnten.
Herr Quardt hat zum Thema Haltestellen am Josefs-Hospital bereits Gespräche mit den zuständigen Stellen geführt. Leider wurde ihm nach Überprüfung des Sachverhalts mitgeteilt, dass es keine Möglichkeiten zur Verbesserung der vorliegenden Situation gibt. Herr Quardt rät, den Sachverhalt nochmals im Umweltausschuss zu beraten.
