14.11.2024 - 5.2 Anfrage der BSW-Fraktio...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Do., 14.11.2024
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Nicole Völkel
Wortprotokoll
Herr Vasiljevic erläutert kurz die Historie und stellt klar, dass es sich hierbei um zwei Straßenbaulastträger handelt. Laut Beschluss der Stadt Hagen aus dem Jahr 2020 soll die Hohenlimburger Straße saniert werden. Für den 2. Bauabschnitt sei europaweit ausgeschrieben. Man rechne mit einer Umsetzung in 2025. Straßen.NRW ist Baulastträger für den weiteren Verlauf zwischen Eppenhausen und Hünenpforte. Es liegt eine Zusage von Straßen.NRW vor, dass sobald saniert sei, man den Standstreifen als Radstreifen umbauen werde. Eine Auskunft über die zeitliche Umsetzung liegt nicht vor.
Herr Krippner bemängelt das Straßen.NRW keine zeitliche Auskunft über die Erstellung des Radweges gibt und bittet, dass die Bezirksvertretung Hohenlimburg an dieser Stelle nochmal nachhaken soll.
Herr Keune informiert, dass in dem Jahresgespräch mit Straßen.NRW die Sanierung der Hohenlimburger Straße, sowie der Radweg, am Rande thematisiert worden sei. Es läge eine Umsetzungszusage, allerdings ohne hohe Priorität, vor. Aus Sicht von Straßen.NRW sei die Hohenlimburger Straße/B 54 für den Individualverkehr funktionsfähig sei. Er bedauere dies aus kommunaler Sicht sehr und werde die Thematik mit Straßen.NRW regelmäßig wieder aufgreifen. Herr Keune ist der Meinung, dass sobald der städtische Teil in 2025 umgesetzt sei, der Druck auf Straßen.NRW zur Fertigstellung wächst.
Herr Krippner stellt klar, dass es eine Idee von Straßen.NRW gewesen sei, dort einen durchgängigen Fahrradweg von der Hohenlimburger Innenstadt nach Hagen einzurichten.
Herr Arnusch fragt nach, ob die Haltverbotsschilder bis zur Fertigstellung des Fahrradweges bestehen bleiben und ob die Straßenbegrenzungspoller alle 50 Meter erneuert werden.
Herr Eisermann gestattet ausnahmsweise zwei weitere Nachfragen.
Herr Heinze möchte wissen, warum das absolute Halteverbot an der Försterei endet.
Herr Schmidt fragt nach, ob von der Verwaltung geplant sei die Einhaltung und Ahndung der Verbotsschilder zu überwachen.
Frau Bekaan teilt mit, dass die Verkehrsabteilung ab der kommenden Woche mit den Kontrollen des ruhenden Verkehrs beginnen wird.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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132 kB
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