28.08.2025 - 1 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr H. stellt einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen rund um das Thema Erwin Hegemann und der Person Karl Adam her und fragt, wie die Verwaltung mit der Karl-Adam-Halle umgeht, die nach einem NSDAP-, SA- und NAPOLA-Mitglied benannt worden ist.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

 

Herr B. erkundigt sich nach dem Grund der Grundstücksteilung Gemarkung Eppenhausen Flur 2, Flurstück 665, hervorgegangen aus den Flurstücken 105, 106 ,107 und 108 und der damit verbundenen Veräußerung der Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) an die Wirtschaftsbetrieb Hagen AöR (WBH). Er führt, aus, dass es sich hierbei um eine Teilfläche der für den Bau der Gesamtschule Dünningsbruch benötigten Fläche handelt. Weiter fragt er, wie die Verwaltung beabsichtigt, mit dem von der Bürgerinitiative Halden gestellten Eilantrag um Erweiterung des geschützten Landschaftsbestandteils Dünningsbruch umzugehen.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

 

Herr H. merkt an, dass vor dem CVJM-Heim die Gehwegplatten mit Teer ausgebessert worden sind, allerdings viele Gehwegplatten überstehen. Er fragt, wann diese Missstände beseitigt werden können.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz gibt diese Anregung der Straßenunterhaltung an den WBH zur Beseitigung weiter.

 

Frau J. fragt zur Friedrich-Harkort-Schule, welcher Zeitraum für die Sanierung oder den Abriss avisiert ist. Sie gibt an, dass die Kosten für die Ersatzunterbringung bislang nicht beziffert sind.

 

Frau Pott antwortet, dass im Eilausschuss der Schulkonferenz die Elternschaft informiert worden ist. Über den konkreten Zeitplan kann derzeit keine genauere Angabe erfolgen. Sobald dies möglich ist, werden alle Beteiligten informiert.

 

Herr Rudel merkt an, dass die SPD-Fraktion hierzu einen Sachantrag gestellt hat, um einen aktuellen Zeitplan in der nächsten Ratssitzung vorliegen zu haben.

 

Frau M. fragt mit Bezug auf den beabsichtigten Schulneubau im Dünningsbruch, wie viele Schüler in diesem Jahr keiner Schule zugeordnet werden konnten.

 

Frau Pott antwortet, dass durch Übergangslösungen zur allgemeinen Unterbringung allen Schülerinnen und Schülern ein Platz angeboten werden konnte, allerding nicht alle Wünsche nach Gesamtschulplätzen erfüllt werden konnten.

 

Frau Soddemann ergänzt, dass die Situation zum Schuljahresbeginn sich anders gestaltet, als die Betrachtung über das gesamte Schuljahr hinweg.