02.10.2024 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Frau Soddemann erinnert daran, dass man hier im Ausschuss immer wieder über den Stand des Offenen Ganztages berichtet habe. Der letzte Stand sei gewesen, dass man die Ausschreibungen vorbereite und die Verträge gekündigt habe. Derzeit sei man dabei, die Ausschreibungen durchzuführen. Man stünde im Moment unter extremen Zeitdruck, so dass die Vorlage zu dem Thema, die im Haupt- und Finanzausschuss beraten werden solle, noch nicht zur Verfügung stünde. Sie befinde sich derzeit noch in der Endabstimmung. Hier im Ausschuss sollte es allerdings nicht um die Bereitstellung der Mittel gehen, sondern man wolle die Hintergründe und die Beschreibung der Ausschreibung darlegen. Man wolle dem Jugendhilfeausschuss mitteilen, dass man die pädagogischen Kriterien und den Standard beibehalten wolle. Man habe in Hagen zusammen mit der Fachabteilung bei 55 und dem Fachbereich Schule gemeinsam einen guten Weg gefunden. Man werde das, was man in Hagen entwickelt habe, weiterhin abbilden und eine finanzielle Auskömmlichkeit sicherstellen. Das Konzept sehe so aus, dass man europaweit auschreiben müsse. Die Ausschreibung beinhalte dann eine entsprechende Beschreibung. Man habe auf der Basis von Qualitätsstandards eine Kalkulation gemacht. Frau Dreyer werde im Anschluss mehr zu dem Standards sagen.

 

Herr Reinke weist darauf hin, dass man sich unter dem Punkt „Mitteilungen“ befände. Er habe wahrgenommen, dass sich das Thema umfangreicher gestalte.

Er schlägt vor, die Beratung rund um den Offenen Ganztag unter einem eigenen Tagesordnungspunkt unter Punkt 6.2 zu behandeln.   

 

Er teilt außerdem mit, dass für die heutige Sitzung der Bericht zur Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher vorgesehen gewesen sei. Es sei mit ihm abgesprochen, dass dieser Bericht erst in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses im November erfolgen werde.

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=1000013&TOLFDNR=1001043&selfaction=print